Steuerkanzlei Anton Murr

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Buchhaltung

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Was dürfen Sie Ihren Mitarbeitern erstatten?

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Fiktivlohn und die Konsequenzen.

Mehr Schein als sein?

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Aktuell

Bundesfinanzministerium nimmt Stellung zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin

Das Bundesfinanzministerium (BMF) verweist mit Schreiben vom 27. Februar 2018 auf die Entscheidung des EuGH (Urteil vom 22.10.2015). Demnach wird die Verwendung von Bitcoins der Verwendung von konventionellen Zahlungsmitteln gleichgesetzt, soweit sie keinem anderen Zweck als dem eines reinen Zahlungsmittels dienen. Die Hingabe von Bitcoins zur bloßen Entgeltentrichtung ist somit nicht steuerbar.

Quelle: BMF-Schreiben vom 27. Februar 2018

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Keine Berichtigung bei Übernahme elektronisch übermittelter Lohndaten anstelle des vom Arbeitnehmer erklärten Arbeitslohns

Gleicht das Finanzamt (FA) bei einer in Papierform abgegebenen Einkommensteuererklärung den vom Arbeitgeber elektronisch übermittelten Arbeitslohn nicht mit den Angaben des Steuerpflichtigen zu seinem Arbeitslohn in der Erklärung ab und werden die Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit im Einkommensteuerbescheid infolgedessen zu niedrig erfasst, kann das FA den Fehler nicht im Nachhinein berichtigen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 16. Januar 2018 VI R 41/16 zur offenbaren Unrichtigkeit nach § 129 der Abgabenordnung (AO) entschieden.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr. 14 vom 14.03.2018

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Doppelte Haushaltsführung – Hauptwohnung am Beschäftigungsort

Eine doppelte Haushaltsführung liegt nicht vor, wenn die Hauptwohnung, d.h. der "eigene Hausstand" i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG, ebenfalls am Beschäftigungsort belegen ist. 

Die Hauptwohnung ist i.S. von § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG am Beschäftigungsort belegen, wenn der Steuerpflichtige  von dieser seine Arbeitsstätte in zumutbarer Weise  täglich erreichen kann. Die Entscheidung darüber obliegt in erster Linie der tatrichterlichen Würdigung durch das FG. 

 Quelle: BFH-Urteil vom 16. November 2017 VI R 31/16

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Häusliches Arbeitszimmer eines Selbständigen

Nicht jeder nur in den Abendstunden oder an Wochenenden nutzbare Schreibtischarbeitsplatz in einem Praxisraum steht zwangsläufig als ein "anderer Arbeitsplatz" i.S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG zur Verfügung.
Die Feststellung, ob ein selbständig Tätiger einen Arbeitsplatz in seiner Praxis in dem konkret erforderlichen Umfang und in der konkret erforderlichen Art und Weise zumutbar nutzen kann, hat das FG im Rahmen einer Gesamtwürdigung der objektiven Umstände des Einzelfalls zu treffen.

BFH-Urteil vom 22.02.2017 - III R 9/16

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Firmenwagenbesteuerung: Zuzahlungen des Arbeitnehmers mindern geldwerten Vorteil

Nutzungsentgelte und andere Zuzahlungen des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber für die private Nutzung eines betrieblichen Kfz mindern den Wert des geldwerten Vorteils. Dies hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 30. November 2016 (VI R 2/15) zur Kfz-Nutzung für private Fahrten und für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte entschieden. Der BFH hat dabei seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerpflichtigen insoweit modifiziert, als nunmehr nicht nur ein pauschales Nutzungsentgelt, sondern auch einzelne (individuelle) Kosten des Arbeitnehmers --entgegen der Auffassung der Finanzbehörden-- bei Anwendung der sog. 1 %-Regelung steuerlich zu berücksichtigen sind.

Ein Zahlenbeispiel:

           
Arbeitgeber zahlt  Leasingraten, Reparaturen, Kfz-Steuer und Versicherung
        pro Jahr  
Arbeitnehmer zahlt  Benzinkosten   980,00 €  
  Autowäschen   110,00 €  
  Garage 480,00 €  
  gesamt     1.570,00 €  
Berechnung am Jahresende        
Bruttolistenneupreis 30.000 € x 1% x 12 Monate 3.600,00 €  
  ./. Zuzahlungen des AN   1.570,00 €  
  LSt- und SV-pflichtig nur  2.030,00 €  
           

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