Steuerkanzlei Anton Murr

Wir tun etwas mehr. Sie haben mit uns Berater
an Ihrer Seite, die fundiert und mit viel Erfahrung
auch bei unternehmerischen Fragen an Ihrer
Seite stehen. Unsere Mandanten schätzen das sehr.

Für alle Handwerksbetriebe

Wir vertreten sehr erfolgreich Mandanten aus verschiedensten Bereichen. Profitieren Sie speziell von unserer langjährigen Erfahrung bei Handwerksbetrieben mit deren speziellen Anforderungen.

Unsere Spezialisten ...

... beraten landwirtschaftliche Unternehmen,
die zusätzlich auf grüne Energieerzeugung setzen.
Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren
intensiv damit.

Unabhängige Meinung

Gemeinsam an einem Strang ziehen, um die
beste aller Lösungen für Sie zu erreichen –
selbst bei schwierigen Entscheidungen.
Profitieren Sie von einer
unabhängigen Meinung und
einer ehrlichen Einschätzung.

Fünf Gründe,

die den Unterschied ausmachen.

Buchhaltung

Falsche Einschätzungen vermeiden.

Reisekostenrecht 2018

Was dürfen Sie Ihren Mitarbeitern erstatten?

Fünf Zahlen

Schnell und einfach die eigene Auswertung verstehen.

Betriebskosten

Wie sehen Ihre tatsächlichen Kosten aus? So kalkulieren Sie richtig.

Mitarbeiter-Extras

Steuerfrei – vom kleinen Geschenk bis zum Firmenwagen.

Wo ist mein Gewinn?

Oder anders gefragt: Warum bleibt nichts auf dem Konto übrig?

Phantomlohn

Fiktivlohn und die Konsequenzen.

Mehr Schein als sein?

Scheinselbstständigkeit ist für Sie ein Risiko.

Aktuell

Keine Steuerermäßigung für vertragsgemäße Kapitalauszahlung aus einer Pensionskasse

Die einmalige Kapitalabfindung laufender Ansprüche gegen eine Pensionskasse führt nicht zu ermäßigt zu besteuernden außerordentlichen Einkünften, wenn das Kapitalwahlrecht schon in der ursprünglichen Versorgungsregelung enthalten war. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 20. September 2016 X R 23/15 unterliegen die Einkünfte aus der Pensionskasse, die der betrieblichen Altersversorgung dient, dann vielmehr dem regulären Einkommensteuertarif.

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Stufenweise Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG

Mit Urteil vom 19. Januar 2017 (VI R 75/14) hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Steuerpflichtige sog. außergewöhnliche Belastungen (z.B. Krankheitskosten) weitergehend als bisher steuerlich geltend machen können. Abweichend von der bisherigen Praxis, wonach sich die Höhe der zumutbaren Belastung ausschließlich nach dem höheren Prozentsatz richtet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der in § 33 Abs. 3 Satz 1 EStG genannten Grenzen überschreitet, ist die Regelung so zu verstehen, dass nur der Teil des Gesamtbetrags der Einkünfte, der den im Gesetz genannten Grenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet wird.

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Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit Grundstücken gemäß § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG

Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird der Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) vom 1. Oktober 2010 geändert.

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